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MS TRISTAN Schiffahrtsgesellschaft GmbH & Co. KG

Der Insolvenzverwalter über das Vermögen der MS TRISTAN Schiffahrtsgesellschaft GmbH & Co. KG forderte kürzlich von den Anlegern Ausschüttungen zurück.
Dabei wurde in der Regel erklärt, dass diese Ausschüttungen trotz Bilanzverlusten von der Fondsgesellschaft an die Anleger gezahlt wurden, weswegen diese zurückgezahlt werden müssten.

Dem ist nicht unbedingt so, da es darauf ankommt und geprüft werden müßte, ob die Ausschüttungen in den einzelnen Jahren aufgrund von Bilanzgewinnen vereinnahmt werden durften. Ebenso könnte noch entgegengehalten werden, dass nach § 172 HGB fehlerhafte Bilanzen vorlagen, die eine Rückforderung wiederum erschweren. Andererseits gibt es noch weitere Einwendungen, die dem Zahlungsanspruch des Insolvenzverwalters entgegengehalten werden können, weswegen sie von einem Fachanwalt im Bank-und Kapitalmarktrecht überprüfen lassen können, ob dies auch in Ihrem Fall gilt.

Schadensersatzansprüche gegenüber dem Berater dürften nicht mehr durchsetzbar sein, da die zehnjährige Regelverjährung nach § 199 III, Nr. 1 BGB einer erfolgreichen Geltendmachung im Wege stehen dürfte. Dies ist immer nur dann anders, wenn der Zeitpunkt der Zeichnung/der Beitritt zum Fonds noch keine 10 Jahre zurückliegt.

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