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MPC Rendite-Fonds Leben plus IV – VI:
Schadenersatz nach Falschberatung

Bei Beratungen zum Kauf von Beteiligungen an den geschlossenen Lebensversicherungsfonds „MPC Rendite-Fonds Leben plus IV“, „MPC Rendite-Fonds Leben plus V“ und „MPC Rendite-Fonds Leben plus VI“ der MPC-Gruppe haben Banken, Sparkassen und freie Vertriebsgesellschaften zahlreiche Beratungsfehler gemacht. Den Anlegern drohen nun Verluste, über die sie bei Vertragsabschluss nicht informiert waren. Doch die Zeit drängt, die Schadenersatzforderungen verjähren Tag genau nach zehn Jahren.

Anleger sollte die Verjährungsfrist berücksichtigen

Die Verjährungsfrist endet exakt zehn Jahre nach Abschluss der Beteiligung, und nicht etwa zum Jahresende. Für betroffene Anleger bedeutet das: Sie müssen umgehend prüfen, wann sie die Beteiligungen an einem der Lebensversicherungsfonds „MPC Rendite-Fonds Leben plus IV“, „MPC Rendite-Fonds Leben plus V“ oder „MPC Rendite-Fonds Leben plus VI“ abgeschlossen haben – vor allem, wenn die Verkaufsgespräche im Jahr 2005 stattfanden. Unter Umständen können sie mit Hilfe eines spezialisierten Anwalts verjährungsunterbrechende Maßnahmen einleiten.

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Risiko des Totalverlusts ist erheblich

Der Grund: Bei zahlreichen Verkaufsgesprächen sind den Kreditinstituten bzw. den freien Vermittlern Beratungsfehler unterlaufen. Darüber hinaus ist keiner der Prospekte fehlerfrei. Hier wurden vor allem die Risiken verharmlost – die Anleger wussten nicht, worauf sie sich einlassen und konnten die Gefahren nicht abschätzen. Tatsächlich ist das Wagnis, das Anleger beim Erwerb der genannten Produkte eingingen, aber immens. Denn geschlossene Fonds gelten als unternehmerische Beteiligungen – mit allen Risiken, die eine Kommanditistenstellung birgt – bis zum Risiko des Totalverlusts des eingesetzten Kapitals.

Alle drei Fonds kämpfen heute vor allem mit der hohen Fremdkapitalquote. Denn das Versicherungsportfolio wurde mit Krediten finanziert und dient als Sicherheit. Sinkt aber der Wert des Portfolios, kann die Bank weitere Sicherheiten verlangen oder den Kredit kündigen. In diesem Fall müsste das im Wert gesunkene Versicherungsportfolio veräußert und von diesem Geld der Kredit bedient werden. Die Anleger gehen im schlimmsten Fall leer aus.

MPC Rendite-Fonds Leben sind
keine sichere Anlage

Für besonders problematisch halten die Experten der Kanzlei Weidhas + Veting die Lebensversicherungsfonds „MPC Rendite-Fonds Leben plus IV“, „MPC Rendite-Fonds Leben plus V“ und „MPC Rendite-Fonds Leben plus VI“. Aufgrund der Garantieverzinsung bei den Lebensversicherungen wurden sie den Anlegern als besonders sicher verkauft, oftmals obendrein als geeignetes Produkt für die Altersvorsorge. Doch dafür sind sie aufgrund ihres Charakters als unternehmerische Beteiligungen nicht geeignet. Die Fonds hatten Lebensversicherungspolicen am Zweitmarkt günstig erworben.

Die Wette: Bis zum Ende des Vertragsablaufes würden die Fonds die Prämien weiter zahlen, um dann bei Fälligkeit die Versicherungssumme samt Verzinsung und Überschussbeteiligung zu erhalten. Dabei haftet den Fonds ein makaberer Beigeschmack an: Verstirbt der Versicherte vor Ablauf der Versicherungsfrist, wirkt sich das für die Fondsgesellschaft besonders vorteilhaft aus. In diesem Fall erhält sie die Versicherungssumme, ohne über viele Jahre die Prämie zahlen zu müssen.

Handlungsempfehlung für betroffene Anleger

Zu prüfen sei gerade im Fall der drei Lebensversicherungsfonds „MPC Rendite-Fonds Leben plus IV“, „MPC Rendite-Fonds Leben plus V“ und „MPC Rendite-Fonds Leben plus VI“, ob die Anlageberater auf alle Risiken korrekt hingewiesen und auch Angaben zu ihren Provisionen gemacht haben. Hinzu kommt, dass die Fondsprospekte an vielen Stellen Fehler ausweisen. Kreditinstitute müssen diese Prospekte aber auch Richtigkeit überprüfen, bevor sie die Produkte in ihren Verkaufskatalog aufnehmen. Anleger, die diese Beteiligungen im Portfolio haben, sollten sich auf jeden Fall hinsichtlich einer Schadenersatzforderung von Rechtsanwalt Cord Veting und seinen Kollegen bei WVN-Anwälte beraten lassen.

Ihr Ansprechpartner

Cord Veting
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Bank- und
Kapitalmarktrecht

Tel.: 030 / 20 84 733 – 20
Fax.: 030 / 20 84 733 – 29
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