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Ideenkapital US Properties Value Added Anleger
müssen einen Großteil ihrer Einlage abschreiben

Anleger des geschlossenen Immobilienfonds US PROPERTIES VA GmbH & Co. KG können nach Auskunft der Fondsgeschäftsführung im besten Fall auf eine Rückzahlung ihrer Einlage in Höhe von von 54 % der Nominaleinlage hoffen; die derzeitige Planung der Geschäftsführung geht sogar nur von einer Brutto-Gesamtrückzahlungsquote von 27 % bis 37 % aus.

Die betroffenen Anleger können sich aber Hoffnung auf Schadensersatz von ihrem damaligen Anlageberater bzw. –vermittler machen. Bei der Anlageempfehlung zu dieser Fondsbeteiligung im Jahr 2007 wurden die allermeisten Anlageinteressenten von ihren Anlageberatern bzw. Anlagevermittlern nicht auf die sich abzeichnende Immobilienkrise in den USA und ihre möglichen Auswirkungen auf die Rentabilität der Fondsgesellschaft hingewiesen.

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Geschlossener Immobilienfonds
Ideenkapital US Properties Value Added

Die US PROPERTIES VA GmbH & Co. KG beteiligte sich neben mehrerer institutioneller Investoren als Limited Partner an der „Hines U.S. Office Value Added Fund II LP“ einer Limited Partnership US-amerikanischen Rechts, mit einem Anteil von 12,1 %. Die US-Gesellschaft ihrerseits beteiligte sich an mehreren US-amerikanischen Objektgesellschaften, die in Büro-Immobilien in verschiedenen Städten in den Vereinigten Staaten von Amerika investieren. Die Konzeption des US PROPERTIES sah die Erweiterung eines bereits erworbenen Immobilienportfolios vor und hatte insoweit Blind Pool-Charakter. Die Investitionsstrategie war als „Value Added“ definiert, was bedeutet, dass in Immobilien mit Wertschöpfungspotential investiert werden sollte. Der Wert der Immobilien sollte innerhalb einer Haltezeit von jeweils drei bis sechs Jahren gesteigert werden.

Das gesamte Portfolio sollte innerhalb von acht bis zehn Jahren veräußert werden. Über die Dauer der Fondslaufzeit wurde eine durchschnittliche Ausschüttung aus Mieterträgen von circa 5% jährlich angestrebt. Ab dem Jahre 2012 sollten Veräußerungsgewinne aus Immobilienverkäufen erzielt werden. Insgesamt wurde ein Gesamtergebnis vor Steuern in Höhe von 10% bis 12% jährlich angestrebt. Aufgrund der Immobilienkrise in den USA, die ab 2008 auch den Büroimmobilienmarkt erfasste, erzielte der US PROPERTIES aber bei weitem nicht die prospektierten Umsatzzahlen. Im August dieses Jahres erfolge die erste und einzige Ausschüttung an die Anleger überhaupt in Höhe von rd. 15,8 % der Nominaleinlage. Wann mit weiteren Ausschüttungen gerechnet werden kann, ist nicht bekannt.

Mögliche Handlungsoptionen für Anleger des
Ideenkapital US Properties Value Added

Als Anleger des US PROPERTIES VA sollten Sie vor dem Hintergrund des sicheren Verlustes von mindestens 54 % Ihrer Kapitaleinlage und einer drohenden Anspruchsverjährung zum 31.12.2015 prüfen lassen, ob Schadensersatzansprüche gegen den damaligen Vermittler der Fondsbeteiligung geltend gemacht werden können.

Ihr Ansprechpartner

Cord Veting
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Bank- und
Kapitalmarktrecht

Tel.: 030 / 20 84 733 – 20
Fax.: 030 / 20 84 733 – 29
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