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DS-Rendite-Fonds Nr. 116
DS National GmbH & Co. Containerschiff KG

Unter der Bezeichnung DS National GmbH & Co. Containerschiff KG konnten sich Anleger an dem Schiff Hyundai National, einem Containerschiff der Post-Panamax-Klasse beteiligen. Der Emissionsprospekt aus dem Jahr 2006 weist unseres Erachtens zahlreiche Prospektfehler auf, die rechtlich höchst umstritten sind.

Kanzleiprofil

  • Kostenlose Ersteinschätzung
  • Rechtliche und wirtschaftliche Kompetenz
  • Begleitung zahlreicher erfolgreicher Gerichtsverfahren deutschlandweit

Wirtschaftliche Probleme des
DS-Rendite-Fonds Nr. 116

Die ursprünglich abgeschlossenen Charterverträge mit der CSAV liefen nur bis April 2014. Die notwendige neue Vercharterung konnte nur unter schlechten Bedingungen realisiert werden, die es dem Fonds erschweren und eventuell auch unmöglich machen werden, die Zeiten der Schiffskrise zu überstehen. Vor diesem Hintergrund wurden die Ausschüttungen bereits 2013 eingestellt. Ebenso wurde mit Beschluss aus dem Februar 2014 die Geschäftsbesorgerin der DS-Rendite-Fonds Nr. 116 DS Natinal GmbH & Co. Containerschiff KG ermächtigt, dass Schiff Hyundai National einem Einnahmenpool beitreten zu lassen. Dies ist soweit auch geschehen. Die Hyundai Natioinal ist nunmehr zusammen mit ihren Schwesterschiffen in einem Einnahmenpool.

Dennoch reichen die laufenden Chartereinnahmen nicht aus, um neben den Ausgaben für Schiffsbetriebs-, Fondsverwaltungs-und Zinskosten auch die laufenden Kosten für die Tilgung der Darlehen zu decken.
Die Pool-Einnahmen, also die sozialisierten Einnahmen aller 5 baugleichen Schiffe in dem Schiffspool, liegen laut dem Bericht der Fondsverwaltung vom Juli 2014 bei 12.001 US-$ pro Tag und Schiff. In dem Zwischenbericht aus dem April 2015 wurde von der Fondsverwaltung wohlweislich nicht mal mehr eine Zahl genannt. Ein Nachrechnen ergibt eine aktuelle Vercharterung der Schiffe aus dem Pool zu durchschnittlich 13.460 US-$ pro Tag.

Rückforderung von Ausschüttungen durch
Fondsgesellschaft über Rechtsanwalt Kanzlei!

Im Ergebnis entsprechen die aktuellen Tageseinnahmen durch die Vercharterung in dem Schiffs-Pool für die Hyundai National etwa den Prognosen in dem Fondsprospekt. Dennoch sind wegen der immensen Verschuldung des Fonds eine Insolvenz und damit ein Totalverlustrisiko leider ein realistisch zu befürchtendes Szenario darstellt.
Aktuell fordert die Fondsgesellschaft durch die Rechtsanwaltskanzlei Streitböger Speckmann gerade von den Anlegern erhaltene

Ausschüttungen zurück, mit der Begründung, dass diese aus der Liquidität gezahlt wurden und nach § 172 Abs. 4 HGB eine Rückforderung rechtens ist. Dabei verweist die Rechtsanwaltskanzlei auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Hamm. Die Rechtsprechung ist allerdings, anders als es das Schreiben der Rechtsanwälte vermuten lässt, nicht eindeutig, so dass es sich empfiehlt, genau überprüfen zu lassen, ob Zahlung geleistet werden sollte.

Mögliche Handlungsoptionen für Anleger
des DS-Rendite-Fonds Nr. 116

Es gibt wegen der unseres Erachtens vorliegenden Prospektfehler und wahrscheinlichen Aufklärungsmängel bei Abschluss der Beteiligung zahlreiche erfolgsversprechende Ansatzpunkte, Schadensersatz erfolgreich durchzusetzen. Es bietet sich daher an, sich diesbezüglich an einen Fachanwalt im Bank-und Kapitalmarktrecht zu wenden, um Ihre jeweilige rechtliche Situation überprüfen zu lassen.

Wir bieten gerne an, Ihnen eine kostenlose und unverbindliche Ersteinschätzung Ihrer Sach-und Rechtslage diesbezüglich zukommen zu lassen, sobald wir Ihre Unterlagen sichten konnten und Sie uns den Sachverhalt zum Beitritt geschildert haben. Sprechen Sie uns an.

Ihr Ansprechpartner

Paul Naacke
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Bank- und
Kapitalmarktrecht

Tel.: 030 / 20 84 733 – 20
Fax.: 030 / 20 84 733 – 29
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