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Schiffsfonds CFB-Fonds-167
Containerriesen der Zukunft 1

Der im Jahr 2008 exklusiv von der Dresdner Bank vertriebene Schiffsfonds CFB-167 mit dem Namen Containerriesen der Zukunft 1, ist mittlerweile in eine Schieflage geraten. Anleger konnten sich exklusiv bei der Dresdner Bank an dem CFB-167 beteiligen, womit sie sich gleichzeitig an den beiden Schiffsgesellschaften MS „CPO Venezia“ Offen Reederei GmbH & Co. KG und MS „CPO Trieste“ Offen Reederei GmbH & Co. KG beteiligten.

Kanzleiprofil

  • Kostenlose Ersteinschätzung
  • Rechtliche und wirtschaftliche Kompetenz
  • Begleitung zahlreicher erfolgreicher Gerichtsverfahren deutschlandweit

Wirtschaftliche Probleme des
CFB-167 Schiffsfonds

Die Commerzbank, die die Dresdner Bank übernommen hatte und damit Gegner der Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Beratung wurde, wird diesbezüglich zur Zeit massiv von Anlegern in Anspruch genommen. Es gibt etliche Urteile von Landgerichten, die Anlegern des Containerriesen der Zukunft 1 CFB-167 Schiffsfonds bereits Schadensersatz zugesprochen haben (Landgericht Essen, Landgericht Frankfurt am Main, etc.).

Besonders frappierend ist, dass in die Wirtschaftskrise hinein im Jahr 2008 der CFB-167 noch an Anleger empfohlen wurde, obwohl bereits absehbar war, dass der Markt überhitzt war und eine Korrektur einsetzen würde. Dass dies auch von Anbieterseite so gesehen wurde, wird durch den Nachtrag 1 des Emissionsprospektes des CFB-167 Schiffsfonds veranschaulicht, da insbesondere die Punkte zur Änderung des Finanzierungsmarktes geändert wurden.

Mögliche Handlungsoptionen für
Anleger des CFB-167 Schiffsfonds

Unseres Erachtens war spätestens seit dem Sommer 2008 klar, dass der Schiffsmarkt heiß gelaufen war und auf eine Krise zusteuerte, die durch die Finanzkrise absehbar verschärft wurde.
Tatsächlich ist die wirtschaftlich bedrohliche Situation des Containerriesen der Zukunft 1 Schiffsfonds dadurch eingetreten, dass ein Großteil des Kapitals fremdfinanziert war, wobei auch noch Fremdwährungskredite die Situation verschärften.

Im Ergebnis gibt es daher gute Ansatzpunkte, erfolgreich Schadensersatz gegenüber der Commerzbank wegen des Vertriebs der damaligen Dresdner Bank des CFB-167 Schiffsfonds geltend zu machen. Bei Interesse können Sie sich gerne für weitere Informationen an uns wenden.

Ihr Ansprechpartner

Paul Naacke
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Bank- und
Kapitalmarktrecht

Tel.: 030 / 20 84 733 – 20
Fax.: 030 / 20 84 733 – 29
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