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Montranus III Medienfonds
Hannover Leasing Fonds Nr. 166

Anleger, die in den Medienfonds Montranus III investiert haben, können Zahlungen von ihrer finanzierenden Bank einfordern. Das haben das Landgericht Berlin und andere Gerichte jetzt entschieden. Sie sprechen den geschädigten Anlegern die Rückzahlung des eingesetzten Eigenkapitals zuzüglich Zinsen zu. Darüber hinaus bekommen sie erstmals das Recht auf einen Ausgleich sämtlicher steuerlicher und wirtschaftlicher Nachteile, die sie durch ihr Investment erlitten haben.

Rechtsanwalt Weidhas von der Fachkanzlei Weidhas Veting Naacke hat für seine Mandanten erfolgreich mehrere Urteile zu Montranus III erstritten. Das erste der neuen Urteile erließ das Landgericht Berlin mit Datum vom 13. Mai 2014 (Az.: 37 O 255/13).

Hier finden Sie einen Auszug aus dem Urteil als PDF-Datei zum Download

Kanzleiprofil

  • Kostenlose Ersteinschätzung
  • Rechtliche und wirtschaftliche Kompetenz
  • Begleitung zahlreicher erfolgreicher Gerichtsverfahren deutschlandweit

Gericht gibt Anlegern Recht und stellt sie
von allen Schäden frei

Wichtig für alle Investoren, die Montranus III gezeichnet haben: Das Darlehen kann auch heute noch widerrufen werden. Denn die im Rahmen der Anteilsfinanzierung verwendete Widerrufsbelehrung ist fehlerhaft. Das ist die fast einheitlich vertretene Rechtsauffassung der mit diesem Fonds befassten Richter. In den zahlreichen von der Kanzlei Weidhas Veting Naacke geführten Verfahren zum Montranus Medienfonds folgen die Richter der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu fehlerhaften Widerrufsbelehrungen: Die Beteiligung geht demnach auf die finanzierende Bank über, das ist im Fall von Montranus III die Bank Helaba Dublin.

Diese muss dann im Gegenzug dem Anleger sein eingesetztes Eigenkapital zuzüglich Zinsen zurückzahlen. Uneinheitlich entscheiden die Richter noch in der Frage, ob die Bank auch zusätzliche Schäden z.B. durch steuerliche Nachteile ersetzen muss. In dieser Frage konnte jedoch die Fachkanzlei Weidhas Veting Naacke bereits erfolgreich anlegerfreundliche Urteile erstreiten. So verpflichtete z.B. das Landgericht Berlin die Bank Helaba Dublin für die Steuerschäden, die bei den Mandanten von Weidhas Veting Naacke entstanden sind, aufzukommen.

Die wesentlichen Fakten, die man
über den Montranus III wissen muss

  1. Dritter Medienfonds aus der Reihe Montranus
    (Hannover Leasing Fonds Nr. 166)
  2. Vertrieb als steueroptimierende Anlage –
    Zeichnung im Herbst 2005
  3. Aufgelegt für die Produktion von Blockbuster-Kinofilmen:
    • The Bourne Ultimatum
    • The Golden Age
    • Mr. Bean‘s Holiday
  1. Schlechtes Vertragsmanagement mit Lizenznehmern
  2. Überproportional steigende Vertriebskosten bei steigendem Kassenerfolg
  3. U.a. dadurch beträchtliche Verluste (vgl. insbesondere Geschäftsberichte 2012 und 2013)
  4. 40 bis 60 % Kapitalverlust, keine vollständige Rückführung des obligatorischen Darlehens

Klarheit für geschädigte Investoren des Montranus III Medienfonds

Der Medienfonds Montranus III erschien im Herbst 2005 als vielversprechende Anlage. Filmproduktionen u.a. mit Hollywood-Star Matt Damon wirkten wie ein seriöses Investment. Doch inzwischen sind vermutlich 40 bis 60 % des eingesetzten Kapitals unwiederbringlich verloren. Der Fonds hat nicht nur die im Anlageprospekt versprochenen Renditeerwartungen nicht erfüllt. Er belastete die Anleger außerdem mit erheblichen steuerlichen Nachteilen. Nun belegen die Urteile verschiedener Landgerichte: Die wirtschaftlichen und steuerlichen Schwierigkeiten sind bereits in der Struktur der Medienfonds angelegt. Die Gesellschafter von Montranus III haben ein Recht auf Schadensersatz.

Gute Erfolgsaussichten für Zivilklagen

Die fehlerhafte Widerrufsbelehrung für den Medienfonds Montranus III wird auch von der finanzierenden Bank Helaba Dublin nur noch pro forma bestritten. Es ist daher aus unserer Sicht empfehlenswert, den Schritt in die Zivilklage zu gehen. Die Bank wird aller Voraussicht nach einen Großteil des entstandenen Schadens übernehmen. Die konkreten Erfolgsaussichten hängen allerdings vom Einzelfall ab. Es empfiehlt sich daher, sich von einem erfahrenen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht zu diesem Thema beraten zu lassen.

Ihr Ansprechpartner

rechtsanwalt-weidhasJörg-Ulrich Weidhas
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Bank- und
Kapitalmarktrecht

Tel.: 030 / 20 84 733 – 20
Fax.: 030 / 20 84 733 – 29
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