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Tätigkeitsfelder einer Fachkanzlei für Bankrecht

Wir sind eine auf dem Gebiet des Bank- und Kapitalmarktrechts spezialisierte Fachkanzlei. Dieses Rechtsgebiet ist sehr weitläufig und umfasst u.a.: die Geschäftsverbindung zwischen Bank und Kunden (z.B. AGB`s, Bankvertragsrecht, Bankentgelte, das Konto); das Kreditvertragsrecht und die Kreditsicherung; der Zahlungsverkehr (z.B. Überweisungs- und Lastschriftverkehr, EC- und Kreditkartengeschäft, Online-Banking); der Wertpapierhandel, Depotgeschäfte, Investmentgeschäfte etc; die Vermögensverwaltung und die Vermögensverwahrung; Factoring und Leasing sowie die steuerlichen und gesellschaftsrechtlichen Bezüge zum Bank- und Kapitalmarktrecht.

Viele Kapitalanlagen halten nicht, was vor ihrem Erwerb versprochen wurde. Dieses führt für die betroffenen Anleger oftmals zu erheblichen finanziellen Verlusten bis hin zu weiteren Zahlungsverpflichtungen über das investierte Kapital hinaus. Diese Schäden stellen sich oft genug erst kurz vor oder nach Ablauf der gesetzlichen Verjährungsfristen (3 bzw. 10 Jahre) heraus. Um sich etwaige Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung, Prospekthaftung, Sittenwidrigkeit oder Betrug zu sichern, sollten sich Anleger deshalb rechtzeitig fachanwaltlich beraten lassen, am besten umgehend, nachdem Unregelmäßigkeiten der Kapitalanlage aufgefallen sind.

Fondsbeteiligungen

Der Hauptanteil unserer anwalticher Arbeit umfasst die wirtschaftliche Rückabwicklung von Beitritten zu geschlossenen Fondsgesellschaften, aber auch die gesellschaftsrechtliche Begleitung von Fondsanlegern bei Fragestellungen und Problemen, die sich aus der Zugehörigkeit zu einem geschlossenen Fonds ergeben.

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Wertpapiere

Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Wertpapieren, seien dies Aktien, Anleihen (Inhaberschuldverschreibungen), Genussscheine, Derivate, Optionsscheine, Wertpapier-oder Geldmarktfonds oder die seit einiger Zeit sehr beliebten Zertifikate. Diese Aufzählung ist nicht abschließend, sondern benennt nur einen Teil der Investitionsmöglichkeiten.

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Finanzierungsverträge

Für Finanzierungsverträge gilt das allgemeine Vertragsrecht. Der Kreditgeber überträgt Kapital an den Kreditnehmer, der dieses innerhalb einer vereinbarten Frist verzinst zurückzahlen muss. Soweit so gut. Der Gesetzgeber und die Rechtsprechung haben diesen einfachen Grundsatz aber in dem Bemühen um Einzelfallgerechtigkeit in den letzten 10 Jahren derart verregelt und verkompliziert, dass die konkreten Rechtsfolgen für den juristischen Laien im Falle eines Konfliktes kaum absehbar sind. Zur Vermeidung von Rechtsnachteilen ist deshalb eine kompetente anwaltliche Überprüfung dringend zu empfehlen.

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Sonstige Bankgeschäfte

Oftmals entzünden sich Konflikte zwischen Bank und Kunde an der Anwendung der von den Finanzinstituten vorgegebenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese regeln u.a. die Berechtigung der Bank zur Erhebung von Gebühren und auch Ausschlussfristen, innerhalb derer die Bankkunden Ansprüche geltend gemacht werden müssen. Diese Regelungen sind oft unwirksam, was der normale Verbraucher aber selbst kaum erkennen kann. Auch hier ist die Einholung anwaltlichen Rates die erste Handlungsempfehlung, um seine Verbraucherrechte zu erkennen und durchzusetzen bzw. unberechtigte Forderungen der Banken zurück zu weisen.

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