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Hannover Leasing Fonds Nr. 193

Wir vertreten viele Investoren, die sich im Jahr 2009 über Ihre Bank an dem Wachstumswerte Europa 3 Immobilienfonds – HL 193 beteiligt hatten. Unsere Mandanten wünschen ein gemeinsames Vorgehen und einen Zusammenschluss aller Anleger, um ihren wirtschaftlichen Schaden zu minimieren.

Genauso kann jeder Investor individuell prüfen lassen, ob er seine Schadensersatzansprüche in einer individuellen Klage oder in einem KapMuG-Verfahren (Kapitalanleger-Musterverfahren) gegenüber den Prospektverantwortlichen oder der beratenden Bank gelten machen will. Das haben wir auch der Wirtschaftswoche mitgeteilt, die in der Wirtschaftswoche vom 19.05.2017 (dort S. 78) in einem Artikel über das Thema KapMug und Hannover Leasing 193 – Wachstumswerte Europa III berichtet hat.

Artikel „Der Charme des Schwarms“ als PDF herunterladen [© Handelsblatt GmbH. Alle Rechte vorbehalten]

Zunächst halten wir es für dringend erforderlich, dass sich die Investoren des Wachstumswerte Europa 3 zusammenschließen. Wir stehen bereits mit mehreren Kanzleien in Kontakt und unterstützen die Initiative einer außerplanmäßigen Gesellschafterversammlung. Es muss versucht werden, die Treuhänderin auszuwechseln. Zudem muss der Druck auf die Geschäftsführung erhöht werden, damit diese in der jetzigen Krisensituation für Transparenz sorgt. Ob auch die Geschäftsführung auszuwechseln ist, wird sich zeigen.

Dazu stellen wir für Sie hier das 1. Formular für Ihren Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung bereit:

PDF-Formular jetzt herunterladen

Achtung: Es droht eine Verjährung Ihrer Schadensersatzansprüche wegen der Investition in den Wachstumswerte Europa III – Hannover Leasing Fonds Nr. 193 zum 31.12.2017, weswegen wir dringend anraten, Ihre Schadensersatzansprüche rechtzeitig vor dem Jahresende 2017 prüfen zu lassen.

Der Wachstumswerte Europa 3 Fonds, der auch als Hannover Leasing Fonds Nr. 193 bzw. HANNOVER LEASING Wachstumswerte Europa III GmbH & Co. KG bezeichnet wird, ist ein geschlossener Immobilienfonds, mit dem sich Anleger an dem Bürokomplex „An der Drosbach“ in Luxemburg beteiligen konnten. Der Fonds ist in einer wirtschaftlich schwierigen Situation, die Commerzbank vergleicht sich oftmals vor Gericht.

Kanzleiprofil

  • Kostenlose Ersteinschätzung
  • Rechtliche und wirtschaftliche Kompetenz
  • Begleitung zahlreicher erfolgreicher Gerichtsverfahren deutschlandweit

Die wirtschaftliche Lage des Hannover
Leasing Wachstumswerte Europa 3

Die Anleger des Hannover Leasing Wachstumswert Europa III GmbH & Co. KG – HL 193 müssen bezüglich ihrer Investition mit erheblichen Verlusten rechnen.
Zur Zeit können auf dem Zweitmarkt wohl nur Kurse von knapp 30 % des ursprünglich investierten Kapitals abzüglich Verkaufsprovisionen realisiert werden. Dies ist wenig verwunderlich, da die Ausschüttungen nicht wie prognostiziert gezahlt wurden.

Ebenso gab es schon zu Beginn Probleme wegen Baumängeln und nicht erteilten Genehmigungen.
Teile dieser Probleme waren schon bei Prospektaufstellung bekannt. Die vertreibenden Banken, insbesondere auch die Commerzbank AG, hätte unseres Erachtens daher bei einer entsprechenden ordnungsgemäßen Prüfung diese Prospektfehler erkennen können und müssen.

Mögliche Handlungsoptionen für Anleger
des Hannover Leasing Fonds 193

Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, bereits jetzt prüfen zu lassen, ob Ihnen ein Schadensersatzanspruch wegen der Empfehlung zur Zeichnung des Hannover Leasing Wachstumswert Europa III GmbH & Co. KG – HL 193 gegenüber Ihrer Bank zustehen könnte.
Unseres Erachtens weist der Emissionsprospekt Fehler und Widersprüche auf, aufgrund derer die Beteiligung nicht ordnungsgemäß dargestellt wurde. Unsere Ansicht wurde ebenso durch Urteile des Oberlandesgerichts München bestätigt, dass bei dem Hannover Leasing 193 Immobilienfonds Prospektfehler vorliegen.

Im Ergebnis empfiehlt es sich daher für Sie, Ihre rechtlichen Möglichkeiten überprüfen zu lassen.
Die andere Handlungsalternative, weiter nichts zu tun, ist vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Entwicklung sicher die schlechtere Alternative.

Im Ergebnis läßt sich unseres Erachtens festhalten:

Es gibt mehrere Ansatzpunkte aufgrund von Prospektfehlern, Schadensersatzansprüche erfolgreich gegenüber der eigenen Bank geltend zu machen. Ebenso ist es möglich, Schadensersatzansprüche nicht gegenüber der beratenden Bank sondern gegenüber der Treuhänderin bzw. Gründungskommanditisten geltend zu machen. Daneben gibt es noch zahlreiche weitere Prospektfehler, die dargestellt und geltend gemacht werden können.

Ob Sie Ihre damalige beratende Bank in Anspruch nehmen können oder wollen ist jeweils eine individuelle Entscheidung, die Sie treffen müssen. Dabei muss die laufende Geschäftsbeziehung beachtet werden. Wir beraten Sie gern und kompetent, da uns die Denkmuster und Strategien der Banken bestens bekannt sind.

Vor diesem Hintergrund ist es empfehlenswert, wenn Sie sich an einen Experten wenden, um prüfen zu lassen, ob Sie Schadensersatzansprüche haben und diese wirtschaftlich sinnvoll durchsetzen können. Dies kann im Ergebnis eine individuelle Klage sein oder auch der Beitritt zu einem KapMuG-Verfahren (Kapitalanleger-Musterverfahren). Welches Vorgehen für Sie die bessere Option ist, kann hier nicht pauschal beantwortet, sondern muss im Einzelfall geprüft werden.

Ihre Ansprechpartner

Paul Naacke
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Bank- und
Kapitalmarktrecht

rechtsanwalt-weidhasJörg-Ulrich Weidhas
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Bank- und
Kapitalmarktrecht

Tel.: 030 / 20 84 733 – 20
Fax.: 030 / 20 84 733 – 29
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