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CFB-Schiffsfonds Twins 1
CFB-Fonds 166

Der CFB-Schiffsfonds Twins 1 oder auch CFB-Fonds 166 genannt, ist ein geschlossener Schiffsfonds, mit dem sich Anleger im Jahr 2008 je hälftig an der NAUTLUS Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. MS “NEDLLOYD ADRIANA“ KG sowie der NAURATA Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. MS “NEDLLOYD VALENTINA“ KG beteiligen konnten. Die Investition erfolgte in US-Dollar zzgl. eines Agios.

Wir konnten schon für eine dreistellige Zahl an Mandanten erfolgreich Schadensersatzansprüche gegenüber der Commerzbank AG bzw. der Oldenburgischen Landesbank durchsetzen. Die Verurteilungen erfolgten wegen Aufklärungsmängeln, Prospektfehlern, dem Verschweigen von Rückvergütungen (Kick-backs/Schmiergeld) und einer fehlerhaften Darstellung der Risiken und Funktionsweise des Fonds.

Kanzleiprofil

  • Kostenlose Ersteinschätzung
  • Rechtliche und wirtschaftliche Kompetenz
  • Begleitung zahlreicher erfolgreicher Gerichtsverfahren deutschlandweit

Geschlossener Schiffsfonds Twins 1:
Die aktuelle wirtschaftliche Lage

Anlegern des Twins 1 Schiffsfonds wurde durch die CFB-Fondsverwaltung Ende des Jahres 2015 mitgeteilt, dass wegen des Auslaufens der Charterraten und den zu erwartenden niedrigen Anschlusscharterraten, die Zahlungsunfähigkeit der beiden Schiffsgesellschaften MS Nedlloyd Valentina und MS Nedlloyd Adriana drohe. Mit der Zahlungsunfähigkeit der beiden Schiffsgesellschaften MS Nedlloyd Valentina und MS Nedlloyd Adriana war die Insolvenz des Twins 1 Schiffsfonds zum Ende des Jahres 2017 höchst wahrscheinlich geworden. Das waren zumindest die Einschätzungen der Geschäftsführung, weswegen den Investoren vorgeschlagen wurde, auch hier beide Schiffe zu veräußern.

Wir vertreten bereits zahlreiche Anleger, die in diesem Fonds und dem Nachfolgefonds, dem Twins 2 Schiffsfonds, investiert sind. Dort war die Lage etwas früher ähnlich dramatisch: Auch dort mussten beide Schiffsgesellschaften ihre Schiffe bereits zwangsveräußern, um eine Insolvenz zu vermeiden. Damit ist der Verlust in Höhe von 80 % des eingesetzten Kapitals auch bei den dortigen Anlegern so gut wie sicher ist. Ähnliches passierte nunmehr auch bei dem 2 Monate vorher vertriebenen Twins 1 Schiffsfonds: Auch hier wurden jetzt beide Schiffe von der Fondsverwaltung veräußert und die Liquidation eingeleitet, um eine Insolvenz zu vermeiden.

Mögliche Handlungsoptionen für
Anleger des CFB-Schiffsfonds Twins 1

Grundsätzlich ist es möglich, prüfen zu lassen, ob in dem Einzelfall Schadensersatzansprüche vorliegen. Generell lassen sich zum Twins 1 Schiffsfonds unseres Erachtens eine Vielzahl von Prospektfehlern feststellen und anführen, womit eine erfolgreiche Geltendmachung der Schadensersatzansprüche gegenüber der Commerzbank als Rechtsnachfolger der ehemaligen Dresdner Bank möglich ist. Für weitere Informationen bezüglich der einzelnen Prospektfehler und der Möglichkeit, Schadensersatzansprüche erfolgreich geltend zu machen, stehen wir gerne zur Verfügung.

Unserer Erfahrung nach wurden von der damaligen Dresdner Bank zahlreiche unzureichende Unterlagen neben dem fehlerhaften Prospekt verwandt wie Fondsportraits, Präsentationen, Faltblätter und weitere Unterlagen der Dresdner Bank.
Die Konstellation ist mit dem schon vorher in Schieflage geratenen Nachfolgefonds Twins 2 vergleichbar.
Wir empfehlen Ihnen daher, sich diesbezüglich nur an einen Fachanwalt im Bank-und Kapitalmarktrecht zu wenden, der in die Materie entsprechend eingearbeitet ist.

Ihr Ansprechpartner

Paul Naacke
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Bank- und
Kapitalmarktrecht

Tel.: 030 / 20 84 733 – 20
Fax.: 030 / 20 84 733 – 29
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